Boraras merah - Rote Zwergrasbora
Wissenschaftlicher Name
Boraras merah (Kottelat, 1991)
Boraras merah (Kottelat, 1991)
Familie
Danionidae (Bärblinge)
Danionidae (Bärblinge)
Ordnung
Cypriniformes (Karpfenartige)
Cypriniformes (Karpfenartige)
Name
Goldfleck-Zwergbärbling (auch: Roter Zwergrasbora, Phoenix-Zwergbärbling)
Goldfleck-Zwergbärbling (auch: Roter Zwergrasbora, Phoenix-Zwergbärbling)
Herkunft
Indonesien
, Borneo
Indonesien
Lebensraum
Langsam fließende Schwarzwasserbäche, Torfsümpfe und beschattete, huminstoffreiche Gewässer.
Langsam fließende Schwarzwasserbäche, Torfsümpfe und beschattete, huminstoffreiche Gewässer.
Ernährung
Mikropredator / Fleischfresser (feines Lebend- und Frostfutter wie Artemia-Nauplien, Cyclops sowie feinstes Staub- oder Granulatfutter).
Mikropredator / Fleischfresser (feines Lebend- und Frostfutter wie Artemia-Nauplien, Cyclops sowie feinstes Staub- oder Granulatfutter).
Größe
1,5 - 2,0 cm (gelegentlich bis 3 cm)
1,5 - 2,0 cm (gelegentlich bis 3 cm)
Lebenserwartung
3 bis 5 Jahre (bei optimaler Haltung selten bis zu 7 Jahre)
3 bis 5 Jahre (bei optimaler Haltung selten bis zu 7 Jahre)
Temperatur
22°C - 28°C (Kurzzeitig toleriert: 20°C - 30°C)
22°C - 28°C (Kurzzeitig toleriert: 20°C - 30°C)
pH-Wert
5,0 - 6,8 (Streng sauer bis leicht sauer; verträgt im Aquarium stabil bis 7,0)
5,0 - 6,8 (Streng sauer bis leicht sauer; verträgt im Aquarium stabil bis 7,0)
Gesamthärte
1° dGH - 8° dGH (Sehr weich bis weich)
1° dGH - 8° dGH (Sehr weich bis weich)
Karbonathärte
0° dKH - 4° dKH (Sehr niedrig, idealerweise gegen 0)
0° dKH - 4° dKH (Sehr niedrig, idealerweise gegen 0)
Haltung
Aquarium ab 54 Liter (Kantenlänge mind. 45 - 60 cm) mit dichter Randbepflanzung, Schwimmpflanzen zur Abschattung, dunklem Bodengrund und sehr schwacher Strömung.
Aquarium ab 54 Liter (Kantenlänge mind. 45 - 60 cm) mit dichter Randbepflanzung, Schwimmpflanzen zur Abschattung, dunklem Bodengrund und sehr schwacher Strömung.
Schwierigkeitsgrad
Für engagierte Anfänger bis Fortgeschrittene (aufgrund der empfindlichen Wasserwerte und Futtergröße.
Für engagierte Anfänger bis Fortgeschrittene (aufgrund der empfindlichen Wasserwerte und Futtergröße.
Sozialverhalten
Friedlicher, geselliger Schwarm- bzw. Gruppenfisch (Haltung unbedingt im Schwarm ab mindestens 10 Tieren); perfekt für die Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen geeignet.
Friedlicher, geselliger Schwarm- bzw. Gruppenfisch (Haltung unbedingt im Schwarm ab mindestens 10 Tieren); perfekt für die Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen geeignet.
IUCN-Status
Nicht offiziell einzeln gelistet (Not Evaluated), jedoch sind die Lebensräume auf Borneo stark durch Abholzung und Torfabbau gefährdet.
Nicht offiziell einzeln gelistet (Not Evaluated), jedoch sind die Lebensräume auf Borneo stark durch Abholzung und Torfabbau gefährdet.
Verbreitungskarte & Fundort
Boraras merah, im deutschsprachigen Raum aufgrund seiner feurigen Farbakzente und Herkunft meist als Phönixbärbling oder Südborneo-Zwergbärbling bezeichnet, ist ein winziger Vertreter aus der Familie der Karpfenartigen. Der Artname leitet sich direkt aus der indonesischen Sprache ab, in der das Wort „merah“ schlicht Rot bedeutet und somit auf die charakteristische Grundfärbung der Männchen anspielt. Als extrem kleiner Nanofisch ist diese Spezies eng mit dem Moskitobärbling verwandt, besitzt jedoch ein ganz eigenes, feines Zeichnungsmuster, das ihn zu einem hochgeschätzten Juwel für spezialisierte Aquarianer macht.
Optik & Verhalten
Die optische Erscheinung dieses Zwergbärblings ist filigran und faszinierend zugleich. Im Gegensatz zu seinem komplett roten Verwandten ist die rote Körperfärbung beim Phönixbärbling unregelmäßiger verteilt und konzentriert sich vor allem um die Rückenflosse, den Schwanzstiel und entlang des zentralen Längsbandes. Das markanteste Erkennungsmerkmal ist ein ovaler, tiefschwarzer Fleck auf den Flanken, der von einer leuchtend orangefarbenen bis intensiv roten Zone umgeben ist, was dem Fisch das Aussehen eines glühenden Phönix verleiht. Es liegt ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus vor, da die Männchen deutlich farbintensiver und schlanker sind, während die Weibchen insgesamt blasser wirken, einen eher beige-rosa Grundton zeigen und einen fülligeren Bauchumfang aufweisen. Mit einer maximalen Endgröße von nur 1,5 bis höchstens zwei Zentimetern gehört die Art zu den kleinsten Wirbeltieren der Erde. Vom Verhalten her sind die Tiere friedfertig, anfangs recht scheu und zeigen ein sehr agiles, harmonisches Erkundungsverhalten im Schutz von Wasserpflanzen.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Der Phönixbärbling ist im indonesischen Teil der Insel Borneo endemisch und besitzt dort ein recht begrenztes Verbreitungsgebiet, das sich primär auf die Provinz Kalimantan Selatan im Süden der Insel konzentriert. Der natürliche Lebensraum besteht aus extrem spezialisierten Biotopen, namentlich den langsam fließenden Urwaldbächen und den stark sauren Torfmoorsümpfen des tropischen Regenwaldes. Durch das dichte Kronendach der Bäume gelangt kaum direktes Sonnenlicht an die Wasseroberfläche, sodass die Gewässer stark abgeschattet sind. Der Boden ist mit dicken Schichten aus Laub, Wurzeln und herabgefallenen Ästen bedeckt. Die fortschreitende Zersetzung dieses organischen Materials flutet das Wasser mit Gerbstoffen und Huminsäuren, wodurch ein extremes Schwarzwasserbiotop entsteht, das sich durch eine teebraune Färbung, eine extreme Mineralarmut und einen stark sauren Charakter auszeichnet.
Artgerechte Haltung im Aquarium
Trotz seiner minimalen Körpergröße ist ein Kleinstaquarium nicht für eine dauerhafte Pflege geeignet, weshalb ein Mindestvolumen von sechzig Litern oder eine Beckenlänge von sechzig Zentimetern als Untergrenze gewählt werden sollte, um den agilen Schwimmern gerecht zu werden. Da der Phönixbärbling ein sehr ausgeprägtes Schwarmverhalten zeigt, führt eine Haltung in zu kleinen Gruppen oder gar als Paar zu chronischem Stress und Verhaltensstörungen. Eine artgerechte Pflege beginnt bei einer Mindestgruppengröße von zehn bis fünfzehn Tieren. Erst in einem größeren Verband von zwanzig oder mehr Individuen legen die Fische ihre natürliche Scheu ab, zeigen ihr volles Verhaltensrepertoire und entfalten im synchronen Schwimmen ihre spektakuläre optische Wirkung.
Aquarium-Einrichtung
Die Gestaltung des Aquariums sollte sich strikt an den natürlichen Schwarzwasserflüssen Borneos orientieren. Eine dichte, stellenweise verkrautete Rand- und Hintergrundbepflanzung mit feinen Moosen, Javafarnen oder filigranen Stängelpflanzen bietet den Fischen die notwendigen Schutz- und Rückzugszonen. Der Bodengrund sollte dunkel gewählt werden, um die Leuchtkraft der roten Farbpigmente hervorzuheben und den Tieren visuelle Sicherheit zu geben. Das Einbringen von getrocknetem Herbstlaub wie Seemandelbaumblättern, Buchenlaub oder Erlenzapfen ist absolut empfehlenswert, da sie das Wasser mit wertvollen Huminstoffen anreichern. Eine Decke aus Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Muschelblumen ist essenziell, um das Licht effektiv zu dämpfen, da die Fische grelle Beleuchtung meiden.
Wasserwerte & Technik
Bezüglich der Wasserparameter gehört der Phönixbärbling zu den anspruchsvolleren Pfleglingen der Aquaristik. Die Wassertemperatur sollte konstant im tropischen Bereich zwischen 24 und 28 Grad Celsius liegen. Der pH-Wert muss zwingend im sauren Bereich zwischen 5,0 und 6,5 stabilisiert werden, da neutrale oder gar alkalische Bedingungen langfristig die empfindliche Schleimhaut angreifen und Krankheiten begünstigen. Die Gesamthärte muss extrem niedrig sein und sollte sich in einem sehr weichen Rahmen von maximal 3 bis 8 Grad deutscher Härte bewegen. Die Filtertechnik muss biologisch hochaktiv sein, sollte jedoch so eingestellt werden, dass sie nur eine minimale Oberflächenströmung erzeugt, da die winzigen Fische in starker Strömung schnell ermüden. Wöchentliche, kleine Teilwasserwechsel mit penibel aufbereitetem Osmosewasser sind Pflicht, um Schadstoffe gering zu halten und drastische Schwankungen zu verhindern.
Gruppenhaltung & Sozialverhalten
Das Sozialverhalten innerhalb des Schwarms ist friedlich, aber von einer hochinteressanten Dynamik geprägt. Außerhalb der Paarungszeiten schwimmen die Tiere im engen Verband, doch sobald die Männchen in Laichstimmung kommen, besetzen sie im dichten Pflanzendschungel temporäre Kleinstreviere. Diese Areale werden gegenüber Konkurrenten durch harmloses Imponierschwimmen und das Abspreizen der Flossen verteidigt, was niemals zu physischen Verletzungen führt. Dieses natürliche Verhalten spornt die Männchen zu ihrer absolut intensivsten Farbausprägung an, während die Weibchen frei zwischen den Revieren wählen können. Bei der geringsten Unruhe bricht das Revierverhalten sofort zusammen und die Fische suchen Schutz im engen Schwarmverband.
Vergesellschaftung mit anderen Arten
Aufgrund der winzigen Körpermaße verbietet sich eine Vergesellschaftung mit großen, hektischen oder räuberischen Fischen von selbst, da der Phönixbärbling sonst sehr schnell als Lebendfutter enden oder verängstigt verhungern würde. Selbst mäßig große Fische sind ungeeignete Partner. Idealerweise pflegt man diese Art in einem reinen Artbecken, wo sie völlig furchtlos agieren kann. Wenn Mitbewohner gewünscht sind, eignen sich ausschließlich andere extrem friedliche Nanofische wie Zwergpanzerwelse, kleine Dornaugen oder winzige Garnelenarten wie Neocaridina. Die Bärblinge sind selbst für frisch geschlüpfte Garnelenlarven aufgrund ihres winzigen Maules in der Regel absolut ungefährlich.
Ernährung & Fütterung
In freier Wildbahn ernährt sich der Phönixbärbling als Mikroräuber von feinstem Zooplankton, kleinsten Krebstieren und Einzellern. Im Aquarium erfordert die Fütterung Aufmerksamkeit, da handelsübliches Flockenfutter viel zu grob für das winzige Maul ist. Trockenfutter muss daher vor der Gabe zwischen den Fingerspitzen zu feinstem Staubfutter zerrieben werden. Für eine gesunde Entwicklung, ein stabiles Immunsystem und eine brillante Ausfärbung ist die tägliche Fütterung mit lebendem oder gefrorenem Kleinstfutter unerlässlich. Frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien, feinste Cyclops, Rädertierchen, Pantoffeltierchen oder Bananenwürmchen werden von den Fischen begeistert gejagt.
Zucht & Vermehrung
Die Vermehrung im Aquarium ist unter optimalen Schwarzwasserbedingungen möglich, erfordert jedoch eine gezielte Vorbereitung. Als Freilaicher betreiben die Fische keinerlei Brutpflege und sind zudem starke Laichräuber, die ihren eigenen Eiern unentwegt nachstellen. Für eine erfolgreiche Zucht sollte ein separates, kleines Aufzuchtbecken eingerichtet werden, das mit einem Laichschutzgitter oder einer dicken Schicht aus feinem Javamoos ausgestattet ist. Nach dem Einsetzen eines gut genährten Paares erfolgt die Eiablage meist in den frühen Morgenstunden im Moos. Direkt nach dem Ablaichen müssen die Elntentiere umgehend entfernt werden. Die Larven schlüpfen nach rund achtundvierzig Stunden und müssen in den ersten Tagen penibel mit feinsten Infusorien gefüttert werden, bevor sie nach etwa einer Woche Artemia-Nauplien bewältigen können.
Gesundheit & typische Probleme
Bei artgerechten Wasserwerten, hoher Wasserhygiene und ausgewogener Ernährung ist der Phönixbärbling ein ausdauernder Pflegling, der ein Alter von drei bis fünf Jahren erreichen kann. Die größte Gefahr für seine Gesundheit resultiert aus unpassenden, zu harten oder alkalischen Wasserwerten und mangelnder Beckenhygiene. Solche Haltungsfehler schwächen die Immunabwehr extrem schnell und machen die Fische anfällig für die Samtkrankheit oder bakterielle Hautinfektionen. Da die Fische aufgrund ihrer geringen Körpermasse kaum über Energiereserven verfügen, verlaufen Krankheitsausbrüche ohne sofortiges Eingreifen oft rasch tödlich für den gesamten Bestand.
Schutzstatus & Verantwortung
Die Pflege dieser Spezies bringt eine immense ökologische Verantwortung mit sich. Der natürliche Lebensraum des Phönixbärblings auf Borneo schrumpft durch die anhaltende Abholzung des Regenwaldes, die Trockenlegung von Torfmooren und den Ausbau von Palmölplantagen in alarmierendem Tempo. Aquarianer sollten beim Kauf gezielt nach deutschen oder europäischen Nachzuchten fragen, um die Wildpopulationen im Ursprungsland nicht weiter zu belasten. Die erfolgreiche Etablierung und Vermehrung stabiler Stämme in menschlicher Obhut leistet einen unschätzbaren Beitrag zur langfristigen Sicherung dieser bedrohten Art.
IUCN
In der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) wird Boraras merah derzeit offiziell als nicht gefährdet (Least Concern) geführt. Diese Einstufung spiegelt jedoch kaum die reale Bedrohungslage vor Ort wider, da die Zerstörung der indonesischen Torfwälder rasant voranschreitet und die Habitate dieser hochspezialisierten Art unwiederbringlich fragmentiert werden. Eine zukünftige Hochstufung in eine gefährdete Kategorie gilt unter Experten als sehr wahrscheinlich.
CITES
Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) ist der Phönixbärbling aktuell nicht gelistet. Es existieren somit keine internationalen Handelsverbote oder strengen Zollquoten über dieses Abkommen. Der legale Schutz der Wildbestände unterliegt den Exportgesetzen der indonesischen Regierung, welche den Zierfischexport über nationale Quoten reglementiert.
WISIA
Im deutschen Artenschutz-Informationssystem (WISIA) ist für den Phönixbärbling zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein besonderer oder strenger Schutzstatus verzeichnet. Es bestehen somit keine behördlichen Melde-, Nachweis- oder Vermarktungspflichten für den Halter nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Ungeachtet dessen verpflichtet das deutsche Tierschutzgesetz jeden Halter dazu, die Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend verhaltensgerecht unterzubringen und zu pflegen.
Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheide ich Boraras merah optisch von Boraras brigittae?
Während der Moskitobärbling (Boraras brigittae) ein durchgehendes, tiefschwarzes Längsband auf einem fast vollständig intensiv roten Körper zeigt, ist die rote Färbung beim Phönixbärbling (Boraras merah) unregelmäßiger. Zudem ist das schwarze Band beim Phönixbärbling zu einem markanten, ovalen Einzelfleck auf den Flanken reduziert, der feurig umrandet ist.
Kann man den Phönixbärbling in einem filterlosen Aquarium halten?
Davon ist dringend abzuraten. Obwohl die Fische keine starke Strömung mögen, benötigen sie aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber organischen Schadstoffen eine extrem stabile Biologie und absolut sauberes Wasser. Ein kleiner, drosselbarer Schwammfilter sorgt für die nötige biologische Reinigung, ohne die winzigen Fische zu gefährden.
Warum verstecken sich meine Phönixbärblinge nur im dichten Moos?
Dieses Verhalten tritt fast immer auf, wenn das Aquarium zu hell beleuchtet ist, zu wenige Schwimmpflanzen als Deckung vorhanden sind oder die Gruppe mit weniger als zehn Tieren schlicht zu klein ist. Die Fische benötigen die visuelle Sicherheit eines großen Schwarms und gedimmtes Licht, um sich angstfrei im freien Schwimmraum zu bewegen.
Welche Wasserpflanzen eignen sich am besten für ein Phönixbärbling-Becken?
Da das Aquarium recht dunkel und mit Huminstoffen eingerichtet sein sollte, eignen sich vor allem extrem genügsame Pflanzenarten. Verschiedene Moose wie Javamoos oder Christmas-Moos, Aufsitzerpflanzen wie Javafarn und Anubias-Arten sowie Cryptocorynen kommen mit gedämpftem Licht hervorragend zurecht und bieten ideale Rückzugsorte.
Wie lange dauert es, bis die Jungfische voll ausgefärbt sind?
Die Jungfische sind in den ersten Lebensmonaten völlig unscheinbar blass und farblos. Die ersten rötlichen Nuancen und der charakteristische Flankenfleck bilden sich meist ab einem Alter von etwa drei Monaten heraus, während die absolut intensivste, feurige Prachtfärbung der Männchen erst mit der vollständigen Geschlechtsreife nach etwa einem halben Jahr erreicht wird.
