Danio roseus

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Danio roseus - Männchen
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Danio roseus - Weibchen
 
Danio roseus - Rosenbärbling

Wissenschaftlicher Name
Danio roseus (Synonym: Brachydanio rosea)
Familie
Danionidae (Bärblinge)
Ordnung
Cypriniformes (Karpfenartige)
Name
Rosenbärbling
Herkunft
China China, Kambodscha Cambodia, Laos Lao Peoples Democratic Republic, Myanmar (Burma) Myanmar, Thailand Thailand, Vietnam Vietnam
Lebensraum
Kleine, kühle, sauerstoffreiche und schnell fließende Waldbäche, Quellen sowie schattige Flussabschnitte.
Ernährung
Omnivor/Insektenfresser; im Aquarium unkompliziert mit feinem Lebend-, Frost- und Trockenfutter.
Größe
4 bis maximal 6 cm
Lebenserwartung
3 bis 5 Jahre
Temperatur
20°C - 25°C (bevorzugt eher kühleres Wasser)
pH-Wert
6,0 - 7,5
Gesamthärte
5° dGH - 15° dGH (weich bis mittelhart)
Karbonathärte
3° dKH - 12° dKH
Haltung
In Gruppen ab 8 - 10 Tieren; benötigt gut bepflanzte Aquarien ab 60 - 80 cm Kantenlänge mit reichlich freiem Schwimmraum und spürbarer Strömung.
Schwierigkeitsgrad
Einfach bis moderat (auch für ambitionierte Einsteiger geeignet, da sehr robust)
Sozialverhalten
Äußerst friedlicher, lebhafter und schwimmfreudiger Schwarmfisch; exzellenter Beifisch für asiatische Gesellschaftsbecken.
IUCN-Status
Nicht gefährdet (LC / Least Concern)
Verbreitungskarte & Fundort
Der Rosenbärbling kommt in Thailand, Laos und Myanmar vor. Die Tiere bevorzugen dort kleine, sauerstoffreiche, schnellfließende Bäche.

Mit einer Größe von maximal 6 cm, eignen sich die Tiere auch für Aquarien ab 60 cm. Bei einer Wassertemperatur von 20 - 25 °C fühlen sich die Tiere wohl. An Futter nehmen die Tiere alles, was der Handel zu bieten hat. Kleines Frostfutter genauso wie Flocken oder Granulat in passender Maulgröße.

Am besten hält man die Tiere in einer kleinen Gruppe von ca. 10 Tieren in einem gut bepflanzten, leicht abgedunkelten Aquarium, denn hier kommen die leuchtenden Farben der Tiere erst richtig zur Geltung. Die Männchen erkennt man einfach an ihrem schlanken Körperbau und der intensiv roten Farbe am Bauch und der Afterflosse.

Die Zucht ist einfach und geschieht am besten in einem extra Zuchtbecken über einem Ablaichnetz oder über einer grasähnlichen Bodenmatte. Zur Stimulation braucht man die Tiere nur, wenn die Weibchen füllig sind, aus dem Hälterungsbecken in das mit Osmosewasser gefüllte Zuchtbecken zu setzen. In der Regel braucht es 1-2 Tage, bis die Tiere dann abgelaicht haben.

Die Aufzucht der Jungtiere ist sehr einfach, wenn man zu Beginn etwas Pantoffeltierchen oder Rädertierchen anfüttern kann, danach frisch geschlüpfte Artemia und künstliches Staubfutter.