Melanotaenia picta

Melanotaenia picta
 
Melanotaenia picta


Wissenschaftlicher Name
Melanotaenia picta (Allen, Hadiaty, Unmack & Erdmann, 2015)
Familie
Melanotaeniidae (Regenbogenfische)
Ordnung
Atheriniformes (Ährenfischartige)
Name
Gemalter Regenbogenfisch (im Hobby oft auch bekannt als Melanotaenia sp. "Aru II" oder goldiei "Aru II")
Herkunft
Indonesien Indonesia, Neuguinea Papua new Guinea, nördliches Australien Australia
Lebensraum
Kristallklare, kleinere Waldbäche mit reichlich Versteckmöglichkeiten und kaum Unterwasservegetation.
Ernährung
Omnivor (Allesfresser); frisst im Aquarium gängiges Flockenfutter, Granulat, sowie Frost- und Lebendfutter
Größe
ca. 9 - 11 cm (Männchen werden etwas größer und hochrückiger als Weibchen).
Lebenserwartung
5 bis 8 Jahre (typisch für Regenbogenfische dieser Größe bei guter Pflege).
Temperatur
22° - 28° C
pH-Wert
7,0 - 8,0 (neutraler bis leicht alkalischer Bereich)
Gesamthärte
5° - 20° dGH (mittelhart bis hart bevorzugt)
Karbonathärte
4° - 15° dKH (ausreichend gepuffert für stabilen pH-Wert)
Haltung
Im Schwarm ab mindestens 6 - 7 Tieren in Aquarien ab 100 cm Kantenlänge (ca. 160 - 250 Liter); benötigt viel freien Schwimmraum und eine lockere Randbepflanzung.
Schwierigkeitsgrad
Einfach bis Mittelschwer (relativ robust, benötigt aber sauberes, sauerstoffreiches Wasser und regelmäßige Wasserwechsel).
Sozialverhalten
Sehr friedlicher, lebhafter Gruppen- und Schwarmfisch; ausgezeichnet für Gesellschaftsbecken mit anderen friedlichen Arten geeignet.
IUCN-Status
Nicht gefährdet (LC / Least Concern) laut der IUCN Red List Assessment
Verbreitungskarte & Fundort
Der wissenschaftliche Name Melanotaenia picta beschreibt eine verhältnismäßig spät entdeckte und wissenschaftlich erfasste Kostbarkeit aus der Familie der Regenbogenfische. Im deutschen Sprachraum ist dieser agile Freiwasserschwimmer unter dem Namen Gemalter Regenbogenfisch bekannt. Das lateinische Epitheton „picta“ lässt sich passenderweise mit „die Bemalte“ oder „die Verzierte“ übersetzen und nimmt direkten Bezug auf das spektakuläre, farbintensive Muster der geschlechtsreifen Männchen, das bei optimaler Pflege wie das lebendige Kunstwerk eines Malers im Aquarium erstrahlt.

Optik & Verhalten

Das äußere Erscheinungsbild dieses Fisches bietet ein absolut faszinierendes Schauspiel, das sich durch feine farbliche Nuancen auszeichnet. Der Körper zeigt die gattungstypische, elegante Hochrückigkeit, ist seitlich stark komprimiert und läuft in einem spitz zulaufenden Kopf aus. Ausgewachsene Männchen entwickeln auf den Flanken eine wunderschöne, metallisch glänzende Grundfärbung, die zwischen tiefen Blau- und Smaragdgrüntönen changiert und von mehreren intensiv rot-orangefarbenen Längsstreifen durchbrochen wird. Ein markantes Kennzeichen ist zudem der dunkle, fast schwarze Längsstreifen auf der hinteren Körperhälfte, der zur Laichzeit intensiv hervortritt, während die unpaaren Flossen mit leuchtend roten und gelben Säumen verziert sind. Die Weibchen bleiben im direkten Kontrast dazu deutlich schlichter, schlanker und weisen eine eher unauffällige silbrige Grundtönung auf. Mit einer Endgröße von etwa acht bis zehn Zentimetern bei den Männchen gehören sie zu den mittelgroßen Vertretern ihrer Familie. Ihr Verhalten ist von einer unbändigen Lebensfreude, Friedfertigkeit und einer permanenten Dynamik geprägt. Sie sind ausgesprochene Gruppentiere und ausdauernde Schwimmer, die unermüdlich durch das Freiwasser ziehen, wobei die dominanten Männchen in den frühen Morgenstunden bei der Balz atemberaubende Imponiertänze aufführen.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft

Die Heimat des Gemalten Regenbogenfisches liegt in den tropischen Inselwelten Indonesiens, wo die Art endemisch auf den abgelegenen Aru-Inseln beheimatet ist, die sich südlich der Hauptinsel Neuguinea in der Arafurasee befinden. Dort bewohnt sie vorzugsweise die klaren, sauberen und meist schattigen Regenwaldbäche und kleineren Flussläufe. Ein ganz typisches ökologisches Merkmal ihres Habitats ist die dichte Überdachung durch das dschungelartige Blätterdach, wodurch das Wasser trotz der tropischen Umgebung angenehm temperiert bleibt und der sandig-kiesige Gewässerboden oft von herabgefallenen Ästen, Wurzeln und Laub strukturiert wird, während echte Wasserpflanzen eher spärlich vorkommen.

Artgerechte Haltung im Aquarium

Aufgrund ihres enormen Bewegungsdrangs, ihrer Agilität und ihres ausgeprägten Schwarmverhaltens stellt die Art klare Ansprüche an die Dimensionen des Beckens, weshalb eine dauerhafte Haltung in zu kleinen Nano-Aquarien absolut nicht artgerecht ist. Ein passendes Zuhause erfordert aufgrund der schnellen Sprints und der langen Bahnen, die der Trupp zieht, zwingend eine großzügige Kantenlänge, weshalb das Beckenvolumen mindestens zweihundert Liter oder eine reine Kantenlänge ab einhundertzwanzig Zentimetern aufweisen sollte. Die Fische gelten als erfreulich robust und anpassungsfähig, verlangen jedoch nach einer hohen Konstanz der Wasserqualität. Eine absolut lückenlos schließende Aquarienabdeckung ist eine lebenswichtige Grundvoraussetzung; da die Tiere bevorzugt im mittleren und oberen Bereich leben und bei ihren turbulenten Balzspielen meterweit aus dem Wasser schnellen können, nutzen sie jede kleine Öffnung für fatale Sprünge ins Trockene.

Aquarium-Einrichtung
Bei der Gestaltung des Aquariums muss dem enormen Platzbedarf des Schwarms oberste Priorität eingeräumt werden, weshalb man eine kluge Kombination aus freier Rennstrecke und Struktur wählen sollte. Der Bodengrund kann aus feinem Sand oder dunklem Kies bestehen, auf dem große, glatte Steinaufbauten und verzweigte Moorkienwurzeln platziert werden, die an das natürliche Flussbiotop erinnern. Das gesamte Zentrum und der vordere Bereich des Beckens müssen komplett frei von Dekoration bleiben, um den unermüdlichen Schwimmern eine ununterbrochene Schwimmbahn für ihre Sprints zu bieten. Die Hintergrundzone und die Seitenwände sollten hingegen mit einer sehr dichten, robusten Randbepflanzung aus schnellwachsenden Stängelpflanzen oder Vallisnerien versehen werden, da diese Pflanzendickichte laichwilligen oder unterdrückten Tieren als Zufluchtsort dienen. Das Licht darf gerne intensiv sein, da unter direktem Lichteinfall der metallische Glanz der Fische vollends zur Geltung kommt.

Wasserwerte & Technik
In Bezug auf die Wasserchemie erweist sich der Gemalte Regenbogenfisch als dankbarer und toleranter Pflegling, solange das Wasser sauber, sauerstoffreich und frei von extremen organischen Belastungen ist. Er bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einer Gesamthärte zwischen fünf und fünfzehn Grad. Der pH-Wert sollte sich stabil im leicht sauren bis absolut neutralen Bereich zwischen sechseinhalb und siebeneinhalb einpendeln. Die Wassertemperatur ist optimal im tropischen Bereich zwischen vierundzwanzig und sechsundzwanzig Grad Celsius eingestellt. Technisch empfiehlt sich ein leistungsstarker, biologisch überdimensionierter Außenfilter, der für eine exzellente Wasserreinigung sorgt und eine spürbare, moderate Strömung erzeugt, gegen die die agilen Fische leidenschaftlich gerne anschwimmen, da dies ihrer Natur entspricht und die Sauerstoffsättigung hoch hält.

Gruppenhaltung & Sozialverhalten
Melanotaenia picta ist unmissverständlich ein obligatorischer Gruppen- bzw. Schwarmfisch, dessen hochinteressantes Sozialverhalten zwingend an die Gegenwart einer größeren Zahl von Artgenossen gekoppelt ist und der niemals in Einzel- oder Paarhaltung gepflegt werden darf. Eine artgerechte Haltung darf unter keinen Umständen unter einer Mindeststärke von acht bis zehn Individuen stattfinden, wobei das faszinierende Schwarmverhalten erst bei größeren Gruppen ab fünfzehn Tieren seine vollendete Wirkung entfaltet. Innerhalb dieses Schwarms herrscht ein dynamisches und überaus lebhaftes Miteinander. Es gibt keine echte Revierbildung, aber die geschlechtsreifen Männchen besetzen in den Morgenstunden kleine, temporäre Balzzonen, in denen sie mit maximal gespreizten Flossen umeinander kreisen, um die Weibchen zu beeindrucken, was völlig verletzungsfrei verläuft.

Vergesellschaftung mit anderen Arten

Hans Georg Evers ist ein guter Freund von unserem Lieferant Jeffery in Indonesien und unternimmt, wenn es mal keinen Lockdown gibt, mit Ihm regelmäßig Fangtouren in Indonesien und Neuguinea. Die oftmals erstmals eingeführten Arten werden dann erst einmal in Hamburg vermehrt und dann zur Bestandssicherung für die Aquaristik zur Weiterzucht nach Indonesien geschickt. Wir freuen uns an dieser Stelle ein paar Infos von Ihm zu dem von Ihm dort gefundenen Arten veröffentlichen zu können.

Von den Aru-Inseln, eine Inselgruppe in der Arafura-See, zwischen dem südlichen Neuguinea und dem nördlichen Australien gelegen, stammt die erst vor wenigen Jahren beschriebene Melanotaenia picta. Die Männchen der etwa 10cm groß werdenden Art erstrahlen in einem intensiven Blau, wenn sie sich eingewöhnt haben. Bei 24 – 28°C, einem neutralen pH-Wert und mittleren Härtegarden lässt sich diese aktive, friedliche Art problemlos pflegen und zeigt stimmungsbedingt unterschiedlich intensive Farben. Das Aquarium sollte aufgrund der zu erwartenden Endgröße mindestens 1m Kantenlänge aufweisen. In großen Aquarien kommt die Art in einer größeren Gruppe besonders gut zur Geltung, weil dann immer mehrere Männchen „in Stimmung“ kommen und voreinander prunken.
Dank seines absolut friedfertigen und toleranten Charakters eignet sich dieser Regenbogenfisch hervorragend für größere Gesellschaftsbecken, sofern die Mitbewohner mit seinem quirligen Temperament umgehen können. Er kann problemlos mit einer Vielzahl von ebenso robusten und friedlichen Fischen vergesellschaftet werden, wie beispielsweise mit anderen Regenbogenfischen, größeren Salmlern, verschiedenen Schmerlenarten sowie bodenorientierten Panzerwelsen und Harnischwelsen. Aufgrund der Hektik und Schnelligkeit der Tiere sollten sie jedoch nicht mit extrem ruhigen, scheuen oder langsam fressenden Arten wie Zwergfadenfischen oder Skalaren gepflegt werden, da diese durch die permanenten Sprints gestresst und bei der Fütterung zu kurz kommen würden. Größere Zwerggarnelen wie Amanogarnelen werden ignoriert, während winzige Minigarnelen im Freiwasser als Lebendfutter enden können.

Ernährung & Fütterung

Als klassischer Allesfresser mit einer ausgeprägten Vorliebe für fleischliche Kost ist der Fisch bei der Nahrungsaufnahme im Aquarium absolut unkompliziert und nimmt dankbar jedes angebotene Futter an, das in sein relativ kleines, leicht nach oben gerichtetes Maul passt. Hochwertiges Flockenfutter, feines Granulat oder schwimmende Futtertabletten bilden eine solide Basis für die tägliche Ernährung. Um die maximale Vitalität, Lebensfreude und insbesondere die spektakuläre Farbintensität der Männchen dauerhaft zu fördern, sollte der Speiseplan regelmäßig durch hochwertiges Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Daphnien, Cyclops sowie weiße und schwarze Mückenlarven ergänzt werden. Da die Fische ihre Nahrung fast ausschließlich direkt von der Wasseroberfläche oder im Sinken aus dem Freiwasser aufnehmen, sollte maßvoll gefüttert werden.

Zucht & Vermehrung

Die Vermehrung im Aquarium ist ein faszinierendes Unterfangen und gelingt bei einer abwechslungsreichen Fütterung und optimalen Wasserwerten relativ einfach. Da es sich um Dauerlaicher handelt, die über mehrere Tage hinweg täglich einige Eier ablegen und keine Brutpflege betreiben, ist ein separates Zuchtbecken ratsam, wenn man eine größere Anzahl an Jungfischen aufziehen möchte. Für eine gezielte Zucht setzt man ein harmonierendes Paar oder eine kleine Gruppe in ein Becken, das mit einem dicken Büschel aus Javamoos oder künstlichen Laichmöpsen ausgestattet ist. Nach den morgendlichen Paarungsspielen haften die transparenten Eier an den Pflanzenfasern. Da die Elterntiere mäßige Laichräuber sind, sollten die Laichmedien nach einigen Tagen in ein separates Aufzuchtbecken überführt werden, wo die winzigen Larven nach rund einer Woche schlüpfen und nach dem Freischwimmen mit feinstem Staubfutter, Infusorien und später mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien großgezogen werden.

Gesundheit & typische Probleme

Grundsätzlich gilt der Gemalte Regenbogenfisch als zäher und krankheitsresistenter Pflegling, sofern die Beckenhygiene stimmt. Ein typisches Problem bei Regenbogenfischen ist jedoch die Anfälligkeit für bakterielle Infektionen der Haut (Regenbogenfisch-Geschwüre), die meist durch chronischen Stress infolge von Überbesatz, unpassenden Wasserwerten oder mangelhaften Wasserwechseln ausgelöst werden. Zudem reagieren sie als ausgemachte Freiwasserschwimmer empfindlich auf hohe Keimdichten im Wasser. Wöchentliche Teilwasserwechsel von etwa dreißig bis fünfzig Prozent mit gut temperiertem Frischwasser und eine abwechslungsreiche Kost sind die beste Prophylaxe, um das Immunsystem dieser farbenfrohen Fische dauerhaft stabil zu halten.

Schutzstatus & Verantwortung

Der Gemalte Regenbogenfisch unterliegt beim Erwerb im Zoohandel einer hohen ökologischen und artenschutzrechtlichen Verantwortung. Da die Art ein geografisch sehr kleines, isoliertes natürliches Verbreitungsgebiet besitzt, sind stabile Aquarienpopulationen und Nachzuchten von unschätzbarem Wert für die Erhaltung dieser genetischen Reserve außerhalb der Natur. Jeder Halter trägt die moralische Pflicht, das Ökosystem im Becken stabil zu halten und die Art keinesfalls willkürlich mit anderen Melanotaenia-Arten zu kreuzen, um unschöne Hybridisierungen zu vermeiden. Ein Aussetzen dieser tropischen Fische in die mitteleuropäische Natur ist strengstens verboten; den kalten Winter würden sie aufgrund ihrer Herkunft absolut nicht überleben.

IUCN
In der Roten Liste der IUCN wird die Art Melanotaenia picta aktuell als ungenügende Datengrundlage (Data Deficient) geführt. Dies liegt an der abgelegenen Lage der Aru-Inseln, was regelmäßige, präzise wissenschaftliche Bestandserfassungen erschwert, wenngleich die Habitate durch die fortschreitende Abholzung und Landwirtschaft auf den Inseln potenziell bedroht sind.

CITES
Die Art ist gegenwärtig nicht in den Anhängen des internationalen CITES-Artenschutzübereinkommens gelistet. Es existieren somit weltweit keine globalen Handelsbeschränkungen, behördlichen Exportquoten oder speziellen Zertifikatspflichten für den legalen Kauf oder Verkauf dieser seltenen Regenbogenfische im Zoohandel.

WISIA
Im deutschen wissenschaftlichen Artenschutz-Informationssystem WISIA wird der Gemalte Regenbogenfisch aktuell nicht als geschützte oder invasive Art mit speziellen Halte- oder Vermarktungsverboten geführt. Der Handel und die Pflege der Nachzuchten sind im europäischen Raum somit vollkommen frei von behördlichen Meldepflichten möglich.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt können Gemalte Regenbogenfische im Aquarium werden?
Diese robusten Fische besitzen eine erstaunlich hohe Lebenserwartung, die viele andere kleinere Salmler oder Bärblinge weit übertrifft. Bei artgerechter Haltung, guter Filterung und abwechslungsreicher Fütterung können sie im Aquarium ein Alter von acht bis zu zehn Jahren erreichen.

Benötigt dieser Regenbogenfisch zwingend sehr hartes Wasser?
Nein, im Gegensatz zu den Arten aus den berühmten Ajamaru-Seen stammt dieser Fisch aus den Regenwaldbächen der Aru-Inseln, weshalb er weicheres bis mittelhartes, neutrales Wasser bevorzugt und extrem hohe Härtegrade gar nicht benötigt.

Warum zeigen meine Gemalten Regenbogenfische kaum Farbe?
Die volle Pracht und das namensgebende, kunstvolle Farbmuster zeigen sich erst bei vollständig geschlechtsreifen, gut eingewöhnten Männchen. Junge Tiere und Weibchen sind farblich unauffällig silber-oliv; zudem verblassen die Farben sofort bei Stress, zu hellem Bodengrund oder mangelhafter Wasserqualität.

Fressen Gemalte Regenbogenfische die Aquarienpflanzen auf?
Nein, überhaupt nicht. Obwohl sie Allesfresser sind, vergreifen sie sich niemals an gesunden Aquarienpflanzen. Sie nutzen das dichte Grün lediglich als Kletter- und Rückzugsort sowie als Sichtschutz während ihrer morgendlichen Balzspiele.

Wie oft sollte man bei diesen Fischen das Wasser wechseln?
Aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber organischen Abfallstoffen und Keimen im Freiwasser empfiehlt sich ein wöchentlicher, konsequenter Teilwasserwechsel von etwa dreißig bis fünfzig Prozent, wobei das Frischwasser zwingend gut temperiert sein muss, um Temperaturschocks zu vermeiden.