Notropis chrosomus

Notropis chrosomus - Männchen

Notropis chrosomus
Männchen

Notropis chrosomus - Männchen

Notropis chrosomus
Männchen

Notropis chrosomus - Weibchen

Notropis chrosomus
Weibchen

Notropis chrosomus - Zuchtstimmung

Notropis chrosomus
Zuchtstimmung

Notropis chrosomus - Zuchtstimmung

Notropis chrosomus
Zuchtstimmung

Notropis chrosomus - Paar

Notropis chrosomus
Paar

Notropis chrosomus - Zuchtgruppe

Notropis chrosomus
Zuchtgruppe

Notropis chrosomus - "Rainbowshiner"

Wissenschaftlicher Name
Notropis chrosomus
Familie
Leuciscidae (Weißfische)
Ordnung
Cypriniformes (Karpfenartige)
Name
Regenbogenelritze (Englisch: Rainbow Shiner)
Herkunft
Nordamerika United States of America (Georgia, Alabama und im Südosten von Tennessee)
Lebensraum
Fließgewässer (klare, sauerstoffreiche und strömungsreiche Bäche und Flüsse).
Ernährung
Omnivore (Allesfresser); vor allem feines Lebend- und Frostfutter sowie kleines Granulat und Insekten.
Größe
ca. 5 - 8 cm
Lebenserwartung
Bis zu 10 Jahre
Temperatur
4° - 26° C (Optimal sind kühle bis moderate 10° - 22° C mit Winterabsenkung, keine dauerhaften Temperaturen über 24° C).
pH-Wert
6,5 - 7,5
Gesamthärte
5° - 20° dGH (Ideal sind 5° - 15° dGH)
Karbonathärte
1° - 10° dKH
Haltung
Im Schwarm (mind. 8 - 10 Tiere) in sauerstoffreichen Aquarien ab 100 Liter (oder im Gartenteich). Benötigt freie Schwimmräume, Strömung und feines Bodensubstrat.
Schwierigkeitsgrad
Einfach bis moderat (gute Wasserqualität und ausreichend Sauerstoff sind Pflicht).
Sozialverhalten
Sehr lebhafter und friedlicher Schwarmfisch. Kann gut mit anderen ruhigen Fischen vergesellschaftet werden.
IUCN-Status
Nicht gefährdet (LC / Least Concern)
Verbreitungskarte & Fundort
Der wissenschaftliche Name Notropis chrosomus bezeichnet eine der spektakulärsten, farbenprächtigsten und zugleich faszinierendsten Entdeckungen der neuzeitlichen Kaltwasseraquaristik und Teichhaltung. Im deutschen Sprachraum ist dieser ungemein lebhafte Karpfenfisch unter dem treffenden Namen Regenbogenelritze bekannt. Seinen einprägsamen wissenschaftlichen Namen verdankt er einer Zusammensetzung aus griechischen Wörtern, die frei übersetzt so viel wie „farbiger Körper“ bedeuten – eine Beschreibung, die das optische Feuerwerk dieses Fisches insbesondere während der Frühlings- und Sommermonate in vollendeter Perfektion auf den Punkt bringt.

Optik & Verhalten

Das äußere Erscheinungsbild dieses Fisches grenzt an ein farbliches Naturwunder und macht ihn zu einem der begehrtesten Juwelen für unbeheizte Aquarien und Gartenteiche. Außerhalb der Fortpflanzungszeit weisen die Tiere eine elegante, silbrig-rosa bis durchscheinend olivfarbene Grundtönung auf, die von einem leuchtenden, metallisch blauen bis goldfarbenen Längsband entlang der Flanken geziert wird. Sobald jedoch im Frühling die Paarungszeit beginnt, verwandeln sich vor allem die Männchen in lebendige Kunstwerke: Der gesamte Körper und die Flossenansätze erstrahlen in einem tiefen, leuchtenden Rubinrot bis Violett, während der Kopf, der Rücken und die Flossenspitzen in einem elektrisierenden, fast künstlich wirkenden Neonblau bis Türkis aufleuchten. Die Weibchen bleiben im direkten Kontrast dazu etwas blasser, fülliger und weisen eine eher silbrig-rosa Tönung auf. Mit einer maximalen Endgröße von sieben bis etwa acht Zentimetern bleiben sie angenehm kompakt. Ihr Verhalten lässt sich am besten als hyperaktiv, furchtlos und ungemein gesellig beschreiben. Sie sind unermüdliche, pfeilschnelle Dauerschwimmer, die in einer permanenten, perfekt synchronisierten Dynamik im engen Schwarm durch das Wasser jagen und dabei ein faszinierendes Bild unbändiger Lebensfreude abgeben.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft

Die Heimat der Regenbogenelritze liegt im Südosten der USA, wo die Art endemisch im weitläufigen Flusssystem des Mobile River beheimatet ist. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Bundesstaaten Alabama, Georgia und Teile von Tennessee. Dort bewohnen die Fische vorzugsweise die flachen, glasklaren und extrem sauerstoffreichen Oberläufe von kleineren Flüssen, Bergbächen und Quellen. Ein ganz typisches ökologisches Merkmal ihres Habitats ist der kiesig-felsige Untergrund, über den das kühle Wasser permanent mit einer moderaten bis starken Strömung fließt. Die Elritzen leben dort in großen Schulen in den gut durchströmten Freiwasserzonen directly über den Kiesbänken, die von der Sonne erwärmt werden.

Artgerechte Haltung im Aquarium

Aufgrund ihres enormen Bewegungsdrangs, ihrer Agilität und ihres ausgeprägten Schwarmverhaltens stellt die Art klare Ansprüche an die Dimensionen des Beckens, weshalb eine dauerhafte Haltung in kleinen Nano-Aquarien absolut nicht artgerecht ist. Ein passendes Zuhause erfordert aufgrund der rasanten Sprints und der langen Bahnen, die der Trupp zieht, zwingend eine großzügige Rennstrecke, weshalb das Beckenvolumen mindestens einhundertzwanzig Liter oder eine reine Kantenlänge ab einhundert Zentimetern aufweisen sollte. Die Fische gelten als erfreulich robust und extrem zäh gegenüber Umwelteinflüssen, verlangen jedoch nach einer hohen Sauerstoffsättigung. Eine absolut lückenlos schließende Aquarienabdeckung ist eine lebenswichtige Grundvoraussetzung; da die Tiere bevorzugt in allen Wasserregionen leben und bei ihren turbulenten Verfolgungsjagden meterweit aus dem Wasser schnellen können, nutzen sie jede kleine Öffnung für fatale Sprünge ins Trockene.

Aquarium-Einrichtung
Bei der Gestaltung des Aquariums muss dem enormen Platzbedarf des Schwarms oberste Priorität eingeräumt werden, weshalb man eine kluge Kombination aus Struktur und freier Rennstrecke wählen sollte. Der Bodengrund muss zwingend aus feinem, gut abgerundetem Sand oder glatten Flusskieseln verschiedener Größen bestehen, da scharfkantiges Substrat die Fische verletzen würde und sie zur Laichzeit intensiv am Boden agieren. Das gesamte Zentrum und der vordere Bereich des Beckens müssen komplett frei von Dekoration bleiben, um den unermüdlichen Schwimmern eine ununterbrochene Schwimmbahn für ihre Sprints zu bieten. Die Hintergrundzone und die Seitenwände sollten mit einer robusten Randbepflanzung aus Vallisnerien oder Wasserpest versehen werden, da diese Pflanzendickichte laichwilligen oder gestressten Tieren als Zufluchtsort dienen. Das Licht darf gerne intensiv sein, da unter direktem Lichteinfall die neonblauen Farben der Fische vollends zur Geltung kommen.

Wasserwerte & Technik
In Bezug auf die Wasserchemie erweist sich die Regenbogenelritze als überaus dankbarer und toleranter Pflegling, solange das Wasser extrem sauber und sauerstoffreich ist. Sie gedeiht hervorragend in weichem bis hartem Wasser mit einer Gesamthärte zwischen fünf und zwanzig Grad und einem pH-Wert, der sich stabil im neutralen bis leicht alkalischen Bereich zwischen sieben und etwa acht einpendeln sollte. Der absolut kritische Erfolgsfaktor bei dieser Art ist jedoch die Temperatur: Da sie aus Regionen mit ausgeprägten Jahreszeiten stammen, benötigen sie im Heimaquarium absolut keine tropische Hitze. Eine Wassertemperatur zwischen sechszehn und zweiundzwanzig Grad Celsius ist optimal, weshalb das Becken in normal temperierten Wohnräumen völlig ohne Heizstab betrieben werden kann; im Winter schätzen sie eine kühle Phase bei zehn bis fünfzehn Grad enorm. Technisch empfiehlt sich ein leistungsstarker Außenfilter oder eine zusätzliche Strömungpumpe, die für eine exzellente Wasserreinigung sorgt, die Sauerstoffsättigung maximiert und eine spürbare Strömung erzeugt.

Gruppenhaltung & Sozialverhalten
Notropis chrosomus ist ein absolut obligatorischer Schwarmfisch, dessen hochinteressantes Sozialverhalten zwingend an die Gegenwart einer größeren Zahl von Artgenossen gekoppelt ist und der niemals in Einzel- oder Paarhaltung gepflegt werden darf. Eine artgerechte Haltung darf unter keinen Umständen unter einer Mindeststärke von zehn Individuen stattfinden, wobei das faszinierende und farbenprächtige Schwarmverhalten erst bei größeren Gruppen ab fünfzehn bis zwanzig Tieren seine vollendete Wirkung entfaltet. Innerhalb dieses Schwarms herrscht ein dynamisches, unermüdliches und völlig friedliches Miteinander. Es gibt keine echte Revierbildung, aber die geschlechtsreifen Männchen fechten während der Paarungszeit permanente, harmlose Verfolgungsjagden und Imponierspiele aus, bei denen sie nebeneinander herschwimmen und ihre Farben intensivieren, um die Weibchen zu beeindrucken.

Vergesellschaftung mit anderen Arten

Anmerkung von Aquarium-Dietzenbach:

Da es so gut wie keine Importe aus den USA nach Europa gibt und in den USA die einheimischen Arten unter besonderem Schutz stehen (eine Naturentnahme der Tiere ist nur in Ausnahmefällen zulässig), ist der Markt auf Nachzuchten dieser Tiere angewiesen. Deshalb haben wir 2010 mit der Zucht dieser Tiere begonnen und können somit heute unseren Bedarf vollständig aus unserer eigenen Nachzucht decken.

Die Tiere sind mit ca. 6 Monaten zuchtreif und haben ein spektakuläres Laichverhalten. Dazu halten wir die Tiere in Gruppen von ca. 300 Tieren, welche in der Saison, ohne erkennbaren äußerlichen Stimulator, alle 10 Tage in der Gruppe laichen. In dieser Phase sind alle Männchen rosa mit glänzenden blauen Schuppen und die Weibchen orange gefärbt. Das Laichen beginnt mit dem ersten Lichteinfall und endet meist nach 5 - 8 Stunden. Alle Gruppen sitzen im selben Wasserkreislauf, laichen aber alle an unterschiedlichen Tagen.
Dank ihres absolut friedfertigen und toleranten Charakters eignet sich die Regenbogenelritze hervorragend für unbeheizte Gesellschaftsbecken oder gut gesicherte Gartenteiche, sofern die Mitbewohner mit ihrem quirligen Temperament umgehen können. Er kann problemlos mit einer Vielzahl von ebenso friedlichen Kaltwasserfischen vergesellschaftet werden, wie beispielsweise mit einheimischen Moderlieschen, Bitterlingen, Gründlingen oder nordamerikanischen Springbarschen, die ähnliche Temperaturansprüche teilen. Aufgrund der enormen Hektik und Schnelligkeit der Regenbogenelritzen sollten sie jedoch nicht mit extrem ruhigen, scheuen oder wärmeliebenden tropischen Arten gepflegt werden. Größere Zwerggarnelen wie Amanogarnelen werden meist ignoriert, während winzige Minigarnelen im Freiwasser als Lebendfutter enden können.

Ernährung & Fütterung

Als klassischer Allesfresser mit einer ausgeprägten Vorliebe für fleischliche Kost ist der Fisch bei der Nahrungsaufnahme im Aquarium absolut unkompliziert und nimmt dankbar jedes angebotene Futter an, das in sein relativ kleines Maul passt. Hochwertiges Flockenfutter, feines Granulat oder schwimmende Futtertabletten bilden eine solide Basis für die tägliche Ernährung. Um die maximale Vitalität, Lebensfreude und insbesondere die spektakuläre neonblaue und rote Farbintensität der Männchen dauerhaft zu fördern, sollte der Speiseplan regelmäßig durch hochwertiges Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Daphnien, Cyclops sowie weiße und schwarze Mückenlarven ergänzt werden. Da die Fische ihre Nahrung fast ausschließlich direkt von der Wasseroberfläche oder im Sinken aus dem Freiwasser aufnehmen, sollte maßvoll gefüttert werden.

Zucht & Vermehrung

Die Vermehrung im Aquarium oder im Gartenteich ist ein faszinierendes Naturschauspiel und gelingt bei einer abwechslungsreichen Fütterung und dem Einhalten einer kühleren Winterphase relativ einfach. Die Fische sind klassische Kieslaicher, die in der Natur oft die Nester anderer Fische nutzen. Im Aquarium setzt man für eine gezielte Zucht eine Gruppe in ein separates Becken, dessen Boden mit einer dicken Schicht aus groben Flusskieseln oder Murmeln bedeckt ist, unter denen eine zusätzliche Schicht feiner Sand liegt. Durch eine kräftige Proteinfütterung und eine leichte Temperaturerhöhung im Frühjahr wird der Laichtrieb getriggert, woraufhin die Fische in einem turbulenten Knäuel über den Steinen ablaichen, sodass die Eier in die Spalten fallen. Die Eltern betreiben keine Brutpflege und müssen danach entfernt werden; die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und werden mit feinstem Staubfutter und Artemia-Nauplien großgezogen.

Gesundheit & typische Probleme

Grundsätzlich gilt die Regenbogenelritze als zäher und krankheitsresistenter Pflegling, sofern die Beckenhygiene und insbesondere der Sauerstoffgehalt stimmen. Das größte Gesundheitsrisiko resultiert aus einer dauerhaft zu warmen Haltung im Sommer ohne ausreichende Belüftung, da warmer Stillstand das Immunsystem der Fische kollabieren lässt und sie anfällig für bakterielle Infektionen der Haut oder Flossenfäule macht. Ein weiteres Problem ist die Anfälligkeit für die klassische Weißpünktchenkrankheit (Ichthyophthirius), wenn die Tiere beim Transport oder durch starke Temperaturschwankungen Stress ausgesetzt waren. Große, wöchentliche Teilwasserwechsel von etwa dreißig bis fünfzig Prozent mit gut temperiertem Frischwasser und eine permanente Filterströmung sind die beste Prophylaxe, um das Immunsystem der Fische dauerhaft stabil zu halten.

Schutzstatus & Verantwortung

Die Regenbogenelritze unterliegt beim Erwerb im Zoohandel keinerlei direkten ökologischen oder artenschutzrechtlichen Bedenken, da der weltweite Bedarf heute vollständig durch unkomplizierte Nachzuchten aus europäischen und asiatischen Großzüchtereien gedeckt wird und somit keine Tiere mehr der Natur entnommen werden müssen. Dennoch trägt jeder Halter die moralische Pflicht, diesen lebhaften Tieren den nötigen Raum für ihren enormen Bewegungsdrang zur Verfügung zu stellen. Beim Einsatz im Gartenteich trägt man zudem die Verantwortung, den Teich absolut hochwassersicher anzulegen, damit keine Elritzen in heimische Wildgewässer entweichen können, da sie dort als invasive Art das ökologische Gleichgewicht stören könnten.

IUCN
In der Roten Liste der IUCN wird die Art Notropis chrosomus aktuell als nicht gefährdet (Least Concern) eingestuft. Aufgrund ihres relativ stabilen Verbreitungsgebietes im Mobile-Bay-Becken und ihrer enormen Fortpflanzungsrate gelten die Wildbestände in Alabama und Georgia derzeit als weitgehend stabil, wenngleich lokale Gewässer durch landwirtschaftliche Einträge kontrolliert werden müssen.

CITES
Die Art ist gegenwärtig nicht in den Anhängen des internationalen CITES-Artenschutzübereinkommens gelistet. Es existieren somit weltweit keine globalen Handelsbeschränkungen, behördlichen Exportquoten oder speziellen Zertifikatspflichten für den legalen Kauf oder Verkauf dieser Elritzen im Zoohandel.

WISIA
Im deutschen wissenschaftlichen Artenschutz-Informationssystem WISIA wird die Regenbogenelritze aktuell nicht als geschützte oder invasive Art mit speziellen Halte- oder Vermarktungsverboten geführt. Der Handel, die Weitergabe und die Pflege der Nachzuchten sind im europäischen Raum somit vollkommen frei von behördlichen Meldepflichten möglich.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt können Regenbogenelritzen im Aquarium oder Teich werden?
Diese rasanten Schwarmfische besitzen aufgrund ihres schnellen Stoffwechsels eine überschaubare, aber solide Lebenserwartung und werden unter guten Haltungsbedingungen im Durchschnitt drei bis maximal fünf Jahre alt.

Kann man Regenbogenelritzen ganzjährig im Gartenteich halten?
Ja, das ist in ausreichend tiefen Teichen ab einer Tiefe von mindestens achtzig bis einhundert Zentimetern problemlos möglich. Der Teich darf nur nicht bis zum Boden durchfrieren, da die Fische den Winter in einer Art Kältestarre am tiefsten Punkt des Teiches unbeschadet überdauern.

Warum zeigen meine Elritzen im Winter kaum Farbe und wirken grau?
Dieses Phänomen ist biologisch völlig normal. Die spektakuläre, leuchtend rote und neonblaue Färbung ist eine reine Hochzeitsfärbung, die nur während der Paarungszeit im Frühling und Sommer gezeigt wird; im Herbst und Winter nehmen die Fische wieder ihre schlichtere, rosa-silberne Tarnfärbung an.

Muss ich das Aquarium für diese Fische im Sommer kühlen?
Solange die Temperaturen im Sommer kurzzeitig auf vierundzwanzig oder fünfundzwanzig Grad steigen, ist das kein Problem, sofern über eine Membranpumpe oder Strömungspumpe extrem viel Sauerstoff ins Becken eingebracht wird. Dauerhafte Temperaturen über sechsundzwanzig Grad sollten jedoch durch Kühlung vermieden werden.

Fressen Regenbogenelritzen die feinen Aquarienpflanzen auf?
Nein, überhaupt nicht. Obwohl sie Allesfresser sind, vergreifen sie sich niemals an gesunden Aquarienpflanzen. Sie nutzen das dichte Grün lediglich als Sichtschutz oder Reviergrenze und lassen die Unterwasserbotanik komplett unbeschädigt.