Synodontis lucipinnis - Kleiner Leopard Fiederbartwels
Wissenschaftlicher Name
Synodontis lucipinnis (Wright & Page, 2006)
Synodontis lucipinnis (Wright & Page, 2006)
Familie
Mochokidae (Fiederbartwelse)
Mochokidae (Fiederbartwelse)
Ordnung
Siluriformes (Welsartige)
Siluriformes (Welsartige)
Name
Kleiner Leopard Fiederbartwels
Kleiner Leopard Fiederbartwels
Herkunft
Ostafrika, Tanganjikasee



Ostafrika, Tanganjikasee
Lebensraum
Tanganjikasee, endemisch in felsigen, ufernahen Regionen
Tanganjikasee, endemisch in felsigen, ufernahen Regionen
Ernährung
Omnivor (Allesfresser, bevorzugt tierische Kost wie Frost-, Lebend- und absinkendes Granulatfutter)
Omnivor (Allesfresser, bevorzugt tierische Kost wie Frost-, Lebend- und absinkendes Granulatfutter)
Größe
ca. 8 - 10 cm
ca. 8 - 10 cm
Lebenserwartung
ca. 8 bis 15 Jahre
ca. 8 bis 15 Jahre
Temperatur
24 °C - 27 °C
24 °C - 27 °C
pH-Wert
7,5 - 8,8 (alkalisch)
7,5 - 8,8 (alkalisch)
Gesamthärte
10 °dH - 25 °dH
10 °dH - 25 °dH
Karbonathärte
15 °dH - 20 °dH
15 °dH - 20 °dH
Haltung
In Gruppen (mindestens 5 Stück) in Stein- und Felsaquarien mit vielen Verstecken/Höhlen, Sandboden und freiem Schwimmraum
In Gruppen (mindestens 5 Stück) in Stein- und Felsaquarien mit vielen Verstecken/Höhlen, Sandboden und freiem Schwimmraum
Schwierigkeitsgrad
Einfach bis Mittelschwer
Einfach bis Mittelschwer
Sozialverhalten
Sehr friedlich, gesellig, absolut keine innerartlichen Aggressionen, dämmerungsaktiv (wird bei Fütterung tagsüber agil)
Sehr friedlich, gesellig, absolut keine innerartlichen Aggressionen, dämmerungsaktiv (wird bei Fütterung tagsüber agil)
IUCN-Status
Nicht bewertet (NE / Not Evaluated)
Nicht bewertet (NE / Not Evaluated)
Verbreitungskarte & Fundort
Synodontis lucipinnis wurde in der Vergangenheit oftmals als Synodontis petricola angeboten.
Ursprünglich kommen die Tiere aus Ostafrika. Aktuell sind in der Regel allerdings nur Nachzuchten auf dem Markt.
Er wird ca. 10 cm und zählt zu den friedlichen Vertretern der Fiederbartwelse. Die Tiere eignen sich nicht nur für Cichlidenaquarien, sondern auch für Gesellschaftsaquarien. Die Tiere werden am besten in einer kleinen Gruppe gehalten und gefressen wird alles, was der Handel anbietet.
Die Tiere, die wir anbieten, stammen aus unserer eigenen Nachzucht und sind definitiv keine Hybriden, die leider immer wieder einmal unter falschem Namen angeboten werden.
Wir haben einen sehr interessanten Zuchtbericht über diese Tiere unter Zuchtprojekte eingestellt.
